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29. Januar 2012 7 29 /01 /Januar /2012 13:18

Dschungelkamp ist ein wirklich gutes Beispiel dafür, dass die Deutschen langsam gescheiter werden. Das zeigen schon die Zahlen. Schauten sich letztes Jahr im Schnitt aller Ausgaben noch über 7,6 Millionen das dumpfbackige Ekel-Spektakel an, startete die Show für abgehalfterte "Promis" und 2012 mit unter 6,9 Millionen - WOW! 700.000 haben den Sprung geschafft. Deutschland, es geht aufwärts.

Wenn man sich verirrt

Beim Zappen (sinnfreies durch-die-TV-Kanäle-schalten) kann das schon passieren - nicht so schlimm könnte man denken. Weit gefehlt. Bitte nicht hängen bleiben. Das verursacht nachweislich schwere Denkschäden. Ein Leserkommentar (korrigiert):

 

"Ich bin da beim Suchen plötzlich im Dschungelkamp gelandet und habe da wirklich zugeguckt. Anschließend habe ich weltweit versucht etwas zu finden was ähnlich schlecht ist. Ich habe nichts gefunden und das ist bei diesem vielen Müll der da über Satellit zu empfangen ist schon erstaunlich. Vor allem so eine Art Hofnarr in buntem Kostüm und so breit wie hoch ist einmalg. Das einzig Gute an der Sendung, man muß nichts dafür bezahlen um diesen Unfug zu sehen. Morgen guck ich wieder." Quelle: Focus.de

 

Der letzte Satz treibt mir die Tränen in die Augen. Hätte Er oder Sie doch einfach weitergezappt. Erst die Erkenntnis, dann die völlig unterirdische Schlussfolgerung. Häääää??

GMV-Tipp

Ggehen Sie lieber in die Kneippe einen Heben als diesen Mist zu schauen. Auf diese Art von Gehirnzellenverlust hat sich bei den Meisten der Körper bereits gewöhnt - und er dankt es mit einem schönen Kater. Die Folgeschäden von Dschungelkamp sind nicht erforscht, scheinen jedoch immens (siehe oben).

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Kommentare

Lisa 02/08/2012 12:35

Es ist wirklich unglaublich, was uns das Fernsehen heut zu Tage alles präsentieren und auch noch als gut verkaufen möchte. Da werden doch tatsächlich Menschen für Shows wie "Schwiegertochter
gesucht" gecarstet und danach spielen sie die vom Sender von vornherein inszinierte Liebesgewschichte für die Zuschauer vor und als Belohnung unterschreiben die Kandidaten noch ziemlich heftige
Verträge, die ihnen die persönlichen Rechte an der eigenen Person völlig aberkennen.
Es ist also leider nicht die perfekte Liebesgesgeschichte, diem uns da angeblich verkauft wird! Muss man wirklich weg schalten um wenigstens nicht die Quoten noch zu fördern :)

Jürgen 02/09/2012 08:50



Wenn nur viele davon Gebrauch machten. Aber das Gegenteil ist der Fall: "Die Zuschauer ab drei Jahren sahen mit durchschnittlich 225 Minuten zwei Minuten länger fern als noch im Jahre 2010." Und
2010 war ein Rekordjahr.
Quelle: www.horizont.net



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  • 54 Jahre, Unternehmer, Netzwerker, Autor. Coach und Trainer,  Vielleser, sportbegeistert (Kampfsport), Freude an Musik und Malen, an Intelligenz, Freiheit und Kreativität
Motto: Lasst mir mei Ruh
(weniger Schwachsinn, mehr Kreativität)
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