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17. Januar 2012 2 17 /01 /Januar /2012 08:27

Mann-ohne-Kopf_klein.jpgWie gute Kommunikation nicht geht, hören, sehen und lesen wir jeden Tag. Frei nach Paul Watzlawick´s tollem Büchlein "Anleitung zum Unglücklichsein" (extrem zu empfehlen), machen Sie einfach das Gegenteil von dem, was Sie täglich vor allem von Politikern und Möchtegern-Berühmtheiten mitbekommen. Dann sind Sie nach kurzer Zeit ein echter Profi für gute Kommunikation.

So sparen Sie sich teure Seminare

Oder: Wenn Sie besser werden wollen, schauen Sie sich bitte keine Diskussionsrunden mehr an. So viel "Geblubber" auf einmal vernebelt Ihr Gehirn und schädigt es dauerhaft. Lassen Sie Ihr Gehirn auch in Ruhe mit dem Fall Wulff und mit allen Kommentaren von Menschen, die sich dazu berufen fühlen, Amt und Staat zu retten. Zu viel heiße Luft und Wichtigtuerei. Das schädigt nachhaltig Ihr Wohlbefinden und Ihre Verdauung. Schlimme Auswirkungen auf die Entwicklung der Intelligenz von Kindern und Enkeln, ja sogar von Haustieren, sollen auch schon beobachtet worden sein.

Es reicht - jetzt schreibe ich endlich dieses Buch

Kommunikation ist und bleibt eine spannende Sache. Es ist das, was uns von den Tieren am stärksten unterscheidet. Und es bringt den meisten Stress in die Welt. Zwischen Frauen und Männern, Befürwortern und Gegnern, Linken und Rechten, Blauen und Orangen, Gescheiten und Dummen.

Es gibt Bedarf

Das sieht man schon alleine daran, dass es viele Bücher und Seminare dazu gibt. Bei Amazon finden Sie Stand Januar 2012 rund 62.000 Angbote unter dem Stichwort „Kommunikation“. Bei Google fliegen Ihnen 125 Millionen Einträge um die Ohren.

Wie War das früher? Großes Schweigen?

Wie sind unsereVorfahren eigentlich klar gekommen? Wie hat Adam Eva gefunden – es gab keine Flirtkurse und keine Bücher dazu? Brauchte es nicht - das war die Nummer mit der Rippe (stimmt ja). Aber dann?

Wie konnten Menschen vor 100 oder 300 Jahren miteinander arbeiten – kein Teambuilding, keine Mediation, kein Coaching weit und breit? Nun, es hat geklappt, sonst wären wir ja heute nicht da wo wir sind. Kommunikation ist offensichtlich etwas Natürliches – GMV.

Tipp:

Verlassen Sie sich auf Ihr natürliches Kommunikations-Können (alle Menschen können das), ihr Gefühl und Ihre Intuition. Beispiele: Wenn Sie merken, dass Sie gerade Unrecht haben – handeln Sie entsprechend. Wenn Sie erkennen, dass Sie sich um Kopf und Kragen reden – halten Sie den Mund. Wenn Sie schlecht drauf sind, führen Sie keine wichtigen Gespräche und machen Sie keine wichtigen Präsentationen. Wenn Sie traurig sind, versuchen Sie nicht lustig zu sein.

 

Weitere Tipps bekommen Sie in einem Seminar oder Sie warten bis das Buch erscheint: Kommunikation mit GMV. Noch besser: Sie probieren es einfach aus. Denn gute Kommunkation ist einfach.


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Published by Jürgen - in GMV Projekte
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29. März 2010 1 29 /03 /März /2010 14:33
Der ADAC, Peter Ramsauer (CSU, müssen Sie nicht kennen) und wir alle sind zum 237ten mal empört über die Preispolitik der Ölkonzerne. Kaum sind Ferien auch nur in der Nähe ... schwupps, gehen die Spritpreise rauf. Üüüüberraschuuung!

Kann natürlich auch sein, dass die obligatorische Empörungsarie des ADAC, die zu diesem Thema seit gefühlten 200 Jahren treffsicher kommt, die Multis erst darauf bringt, die Spritpreise erst anzuheben. "Mensch Leute, habe es heute morgen in der Zeitung gelesen. Der ADAC schäumt mal wieder wegen der Spritpreise vor den Osterferien. Die sind ja gerade losgegangen. Hätten wir fast verpennt. Also rauf mit den Preisen!" Geändert hat sich durch die "schäumende Wut" von ADAC und einigen besoners populistischen Politikern, die sonst vieeeel zu wenig Aufmerksamkeit erfahren noch nie etwas. Man blubbert halt ein wenig rum.

Dran gehängt hat sich diesmal das politische Schwergewicht Peter Ramsauer (CSU):

"Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) die Preispolitik der Mineralölkonzerne scharf kritisiert. Der "Bild"- Zeitung (Montagausgabe) sagte Ramsauer: "Die Benzinpreise in Deutschland dürfen sich nicht nach den Ferienzeiten richten.

Es ist unerträglich, dass die Ölkonzerne pünktlich zum Hauptreiseverkehr regelmäßig an der Preisschraube drehen." Er könne die Wut der Autofahrer gut verstehen, so der CSU-Politiker weiter."

Jaaawwwoooohl! Auch mal wieder in der Zeitung gewesen.

Quelle: http://www.infranken.de

Unser "Bundeshorst" tickt da völlig anders. Er ist wohl kein ADAC-Mitglied:

"Bundespräsident Horst Köhler fordert von den Deutschen mehr Umweltbewusstsein und bringt dafür höhere Benzinpreise ins Spiel.

"Wir müssen jetzt den Paradigmenwechsel hin zu einer Wirtschaftsweise einleiten, die unser Planet verkraftet und die letztlich auch mehr Sinn stiftet", sagte Köhler dem "Focus". "

Quelle: http://www.infranken.de

Kann natürlich auch sein, dass er an den Staatshaushalt (Mineralölsteuer!!) oder seine Zeit nach der Präsidentschaft denkt. Ein Aufsichtsratspöstchen hier, ein Vorstandsposten da - beispielsweise bei einem der Enegrie-Multis. Schröder hat das professionell vorgemacht. Also rauf mit den Spritpreisen für "Umwelt" und für den Bundes-Horst.

Ach ja ... Ostern und die Spritpreise:

GMV sagt: gehen Sie wandern. Bleiben Sie wo Sie sind. Bloß nicht wegfahren. Werfen Sie Ihren Autoschlüssel weg und machen Sie fröhliches Oster-Autoschlüssel-Suchen

Wenn 10 Millionen mitmachen und ihre Karre mal stehen lassen (sie lassen sie ja stehen, aber meist im Stau), dann tanken Sie über Ostern für 0 Euro. Sollen die doch mit Ihren Spritpreisen machen, was sie wollen.

 

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