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4. Januar 2009 7 04 /01 /Januar /2009 20:23

 

Das GMV-Prinzip

So dumm kann man doch gar nicht sein. Doch!

 

Wie Sie mit gesundem Menschenverstand (GMV) besser durch´s Leben kommen. Erst das Vorwort lesen, dann kaufen!

 
Vorwort (Entscheidungshilfe)

Das ist ein langes Vorwort. Aber es erspart Ihnen eventuell den Kauf eines Buches, dass Sie nicht wirklich interessiert oder für das Sie selbst nicht „gemacht“ sind – das hat doch etwas von GMV, oder? Falls Sie es schon gekauft haben (prima!), spart es Ihnen das Lesen und damit Zeit, falls der Inhalt doch nichts für Sie ist.

 
GMV sagt: Erst prüfen und denken, dann handeln.


Sie sollten also selbstständig denken können und wissen, was gut für Sie ist. Sie sollten auch nicht gleich beleidigt sein, wenn Sie beim Lesen feststellen, dass etwas, das Sie denken oder tun, ziemlicher Mist oder einfach nur dumm ist. Das wird Ihnen wahrscheinlich hin und wieder passieren. Mir ging es beim Schreiben ständig so. Wir alle bauen Mist, wir alle machen Dummheiten, ich auch. Aber es sollten mit den Jahren oder nach Lektüre dieses Buches weniger werden. GMV hilft dabei. Echt! Aber für manchen von Ihnen ist das, was auf den nächsten Seiten kommt zu starker Tobak. Um mit Larry Winget, einem Autor zu sprechen, dessen Bücher mich stark angeregt haben , dieses Buch zu schreiben, und zwar genau so wie es geschrieben ist: „Ein tritt in den Hintern für alle, die mehr wollen“. Wenn Sie etwas ändern möchten, ist das ganz gut, wenn nicht, tut´s nur weh oder nervt. Dann lassen sie es lieber. (ich hab es ihnen gesagt!)

 

Wenn die Sonne auf einen Misthaufen scheint, so antwortet er mit Gestank.
Bauernweisheit, www.bauernregeln.net

 

Das Vorwort ist gerade so lange, dass Sie es in einer Buchhandlung gemütlich, vielleicht bei einem Kaffee – manche Buchhandlungen bieten das an – in rund 20 Minuten lesen können. Sie wissen dann etwas über den Inhalt und ein wenig über mich und ansatzweise etwas über sich selbst –z.B.: gehören Sie nun zu den Leuten, die dieses Buch lesen und die Aufgaben darin bearbeiten wollen? Die Entscheidung wird Ihnen am Ende des Vorwortes leichter fallen. Und es kommt wahrscheinlich nicht dazu, dass Sie das Buch kaufen und es dann irgendwo herumsteht.

 

Nach einigem Hin und Her habe ich mich entschlossen dieses Buch dem ganz normalen Leben zu widmen – anfangs wollte ich mich auf GMV in Kommunikation und Management beschränken, weil das meine beruflichen Schwerpunkte sind und es dort um GMV wirklich ganz schlecht bestellt ist. Die gute Nachricht: Beide Themen sind als eigene Bücher in Arbeit. Aus der Rahmen-Entscheidung „ich-schreibe-über-GMV-im-ganz-normalen-Leben-und-später-zu-Spezialthemen“ ergeben sich die Kapitelthemen. Eigentlich handelt es sich eher um Themenfelder, die irgendwie zusammenhanglos wirken, es aber doch sind – sehr sogar. Eben wie im richtigen Leben: Das GMV-Prinzip, „Ich“, Partner, Familie, Leben, Lernen, Beruf, Freizeit.

 

Ich schreibe so vor mich hin, recherchiere dann Fakten, Erkenntnisse und Meinungen von Experten. So st meine Vorgehensweise. Das heißt für Sie – „Das GMV-Prinzip“ ist keine wissenschaftliche Abhandlung und erhebt keinen Anspruch auf absolute Wahrheit. Das widerspricht GMV. Denn was heute wahr scheint, kann morgen schon wieder überholt sein (siehe: die Erde ist eine Scheibe, Das Universum dreht sich um die Erde)) und – ich weiss einfach nicht alles, was es zu GMV zu wissen gibt. Schade. Aber es ist so. Allerdings wird es immer mehr, denn GMV ist mein Thema.

Es ist auch kein Rezeptbuch für ein besseres Leben. Es gibt Ihnen ein paar Ideen, wie es besser laufen kann. Nehmen Sie sich, was für Sie passt.

Ich arbeite jedoch Erkenntnisse, auch wissenschaftliche ein, soweit sie mir zugänglich sind und aus meiner subjektiven Sicht etwas für mich und Sie bringen. Dazu gehören beispielsweise spannende Erkenntnisse aus der Gehirnforschung – das muss sein, denn gesunder Menschenverstand hat auch etwas mit dem Gehirn zu tun – aus der Verhaltens- und Kommunikationspsychologie oder Medienwissenschaft und einigem mehr. Ich arbeite aber auch Erkenntnisse und Meinungen von Autoren ein, die ich für gut und richtig halte, ohne dass sie wissenschaftlichen Kriterien stand halten können. Kritik aus dieser Ecke ist mir egal. Also lassen Sie es. Wissenschaft arbeitet wenig mit GMV – viel mit Formularien, Statistik, Politik und Neid – wer sich in diesem Umfeld tummelt, weiss wovon ich spreche. Wissenschaft ist auch nicht mehr das edle Feld, das es zu Einsteins und Bohrs Zeiten einmal war.

 

„Wissenschaft ist keine Berufung mehr, sondern eine Karrieremöglichkeit. Sie ist ebenso korrumpierbar wie jede andere menschliche Tätigkeit. Wissenschaftler sind keine Heiligen, sie sind Menschen, und sie tun das, was Menschen nun einmal tun – lügen, betrügen, sich gegenseitig bestehlen, verklagen, Daten unterschlagen, Daten fälschen, die eigene Wahrheit überbetonen und Gegenmeinungen verunglimpfen. Das liegt in der Natur des Menschen, und die wird sich nicht ändern.“ (Crichton, S.85)

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie GMV für Sie am besten funktioniert. Ich kann Ihnen sagen, wie GMV für mich immer besser funktioniert oder funktioniert hat. Und ich möchte Sie zum Denken und Spüren anregen. Mit einem Stift bewaffnet wird „Das GMV-Prinzip“ ihr persönliches Entwicklungsbuch – wenn Sie wollen.

 

Stellen Sie sich vor, Sie haben das Buch gelesen und durchgearbeitet – voll geschrieben, darin herum gezeichnet, und gekritzelt. Sie hatten viel Spass, haben einiges dazu gelernt und fühlen sich einfach gut. Sie beginnen, wichtige Dinge in Ihrem Leben anzupacken und zu ändern, die Sie schon lange anpacken oder ändern wollten. Sie sind voller Tatendrang und haben die Gewissheit in die richtige Richtung zu marschieren. Ihr Chef lobt Sie und gibt Ihnen mehr Verantwortung oder Ihr Geschäft läuft prima, Ihre Kollegen oder Kunden reiben sich verwundert die Augen, Ihre Frau bewundert Sie wie in den ersten Tagen – das ist jetzt vielleicht ein wenig dick aufgetragen, aber wer weiß. Und das beste daran – GMV funktioniert ganz einfach. Es erfordert nur zwei Dinge: Entscheidungen und Konsequenz. (Verkaufsstrategie: Nutzen und Mehrwert darstellen. Die rosige Zukunft ausmalen – die Macht des Bildes einsetzen)

 

Ich wende kaum Verkaufspsychologie im Vorwort an, um Sie zum Kauf zu bewegen – ich könnte das, aber das ist eine andere Geschichte. Dort wo ich sie einsetze, weise ich darauf hin – ein Lerneffekt, quasi nebenbei. Im Absatz oben habe ich sie schon angewendet und benannt. Überhaupt sind Sie ein wenig schlauer, wenn Sie das Buch gelesen haben, denn ich erkläre viele Begriffe und Sachverhalte. Außer Sie wissen schon alles und sind vielleicht schlauer als ich – kann sein. Ich bin kein Überflieger. (Verkaufsstrategie: Nutzen und Mehrwert zeigen – schlauer sein, ganz nebenbei)

 

Immer dann ,wenn ich vermute, Sie könnten einen Begriff gerade nicht verstehen oder nicht wissen, was sich hinter einem Namen oder Begriff verbirgt oder wenn ich einen Begriff verwendet habe, von dem ich selbst nicht genau wusste, was er bedeutet, gibt es eine Erklärung – in Klammer oder als Fußnote, wenn es etwas ausführlicher sein muss. Mir geht es selbst oft so, dass ich ein Buch lese und bei manchen Begriffen hängen bleibe. Entweder weil ich überhaupt nichts damit anfangen kann, oder weil ich mir nicht ganz sicher bin. So etwas wie „Evaluation“ ... was war das noch gleich? Hm, äh ... Sie wissen was ich meine. Und dann bin ich echt zu faul, in einem Wörterbuch nachzuschauen und bleibe den Begriff betreffend dumm. Das ärgert mich. Deshalb Service für Sie: einfach unten in der Fußnote nachschauen, wenn sie nicht durchblicken. Und schon sind Sie schlauer. (Das gilt nur für das Buch, nicht für den Blog - also kaufen Sie das Ding, wenn es es fertig ist!)

 

Auch ich habe beim Schreiben dazu gelernt. Wir alle haben etwas von diesem Buch. Jeder auf seine Weise. Sie werden auch mich etwas besser kennen lernen – ob Sie wollen oder nicht. Ich schreibe so wie ich denke und ich erzähle Ihnen einige Geschichten meines Lebens, aus denen ich etwas gelernt habe, wo GMV gefehlt oder geholfen hat. Die Geschichten und Erlebnisse haben schließlich dazu beigetragen, dass ich heute so denke und mich traue, Ihnen mit diesem Buch einiges um die Ohren zu hauen. Ja, das Buch zu schreiben und zu veröffentlichen hat auch mit Mut zu tun, mit Arbeit, mit Lernen und mit einer Menge Spass. (Verkaufsstrategie: Neugier wecken – Menschen sind süchtig nach Neuem – schauen Sie in Ihren Kleiderschrank)

 

Wenn ich wirklich einmal falsch liege und Sie sind der Experte auf dem Gebiet, schreiben Sie mir. Ich lerne gerne dazu und die nächste Ausgabe wird besser. Ich habe nach bestem Wissen recherchiert – da hilft meine journalistische Ausbildung und Erfahrung. Ich habe viel gelesen und einige Experten befragt. Dazu bekommen Sie eine Menge Lebensweisheiten von Dichtern, Denkern und Persönlichkeiten aus der Menschheitsgeschichte (das ist nicht schwer: Sie geben im Internet ein Stichwort ein und bekommen Zitate und Weisheiten geliefert. Das Internet kann sooo gut sein). Ich habe für Sie auch überliefertes Wissen von Menschen zusammen gesucht, die näher an der Natur sind als ich und einige von Ihnen – Bauernweisheiten sind großartig, bringen es oft auf den Punkt und regen zum Denken an. Da steckt GMV drin, hat mit Erfahrung, genauer Beobachtung und natürlichem Denken zu tun.

 

Sie fragen zu recht: „Gibt es auch unnatürliches Denken?“

(Vielleicht haben Sie sich das auch nicht gefragt, weil es Ihnen egal ist oder Sie die Zeilen nur unkonzentriert überfliegen. So werden Sie weniger von diesem Buch haben. Also mehr Konzentration bitte!)

 

Also: Sie fragen sich zurecht: „Gibt es auch unnatürliches Denken?“

Oh ja!

Besonders bei manchen Politikern, Journalisten, Redakteuren (das sind Journalisten, die einen festen Job haben, ich weiss, dass hier GMV oft fehlt – ich war selbst einer), Managern (weniger bei Unternehmern, die halten den Kopf hin für das was Sie denken und tun und schalten deshalb öfter GMV ein), Militärs (oh Mann), Models, Moderatoren, Filmstars, Fußball-Kommentatoren (die Kommentare bei der EM 2008 waren teilweise ohne Worte), Fußballern, Funktionären (jeder Art und Couleur), anderen Sportlern, ... Menschen. Es gibt einfach unendlich dumme, arrogante und verbohrte Zeitgenossen. Da ist Hopfen und Malz verloren. Sie kennen das vielleicht: Alle anderen auf der Autobahn sind Idioten. Wenn die Emotionen verraucht sind, stellen Sie fest, dass Sie selbst auch nicht immer vorbildlich handeln. Mir geht es ebenso. Die Welt der anderen ist uns oft ein Rätsel.

Falls Ihnen noch jemand einfällt, der GMV stark vermissen lässt, bitte jetzt ergänzen. Falls Sie das Vorwort gerade in einer Buchhandlung lesen und das Buch noch nicht gekauft haben, lassen Sie sich bitte Papier und Stift geben. Schreiben Sie jetzt nicht in dieses Buch – oder zahlen Sie erst:

 

Da natürliches Denken fester Bestandteil von GMV ist, wissen Sie jetzt auch, wo GMV besonders selten vorkommt. Ich hoffe Sie gehören nicht zu diesen Personenkreisen – um Ihretwillen. Wenn Sie zu diesen Personenkreisen gehören, ist das ein ganz wichtiges Buch für Sie – auch um Ihretwillen.

 

„Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber kein Grad von Bildung den natürlichen Verstand.“
Arthur Schopenhauer
, deutscher Philosoph

copyright Jürgen Zirbik 2009


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Kommentare

Saltira 01/09/2009 09:44

Hallo,
viele Fragen schwirren jetzt in meinem Kopf. Zum einen, wie soll ein Mensch, der zum Beispiel in der Öffentlichkeit steht, GMV anwenden, obwohl er so verharrt in den Prinzipien der Gesellschaft ist, welches für mich bedeutet, dass er manchmal nicht nach Verstand denken darf, weil es gegen das Verhaltensmuster und die Marketing-Kriterien ist? Die meisten sind doch schon verdorben. Natürlich ist es wünschenswert, dass dort GMV eingesetzt wird, aber ist es realistisch oder sogar möglich? So viele Optionen, die man beachten und voraus sehen muss, die Konsequenzen sind doch viel größer, schwieriger und komplizierter, wie bei einem "Normalsterblichen". Noch dazu muss man doch eigentlich seine ganze Einstellung zu sich, seinem Denken, seiner Umwelt ändern, wenn man GMV in dem Sinne vorher nicht offentsichtlich oder wenig eingesetzt hat. Natürlich soll man nur das anwenden, was man selber auch vertreten kann, aber man rutscht doch unweigerlich immer wieder in das alte Muster hinein, ohne, dass man es meistens merkt. Sein ganzes Leben lang diese Einstellung beizubehalten, für manche ist das noch eine ganze Weile (soviel dazu, dass man nicht früh genug anfangen kann ;) ), ist mit vielen Enttäuschungen verbunden. Ich will nichts schlechtreden, im Gegenteil, ich interessiere mich sehr dafür.
Realität und Illusion liegen meist sehr nah bei einander, sowie Genie und Wahnsinn und man befindet sich immer auf Messers Schneide, so aus meinen Erfahrungen, die richtige Entscheidung zu treffen und mit den Konsequenzen leben zu können. Viele nehmen es hin, manche verkümmern für andere, vergessen sich selbst. Aber genau das ist es doch. Wie in der Bibel "Liebe deinen Nächsten , wie dich selbst." Wenn du nicht zu dir selber stehst, wie sollst du anderen helfen, denn man kann nur das weitergeben, was man selber auch hat. Es ist ein ganz schwieriges Thema. Wäre gespannt, ob du das ebenfalls einbringst ;) , wegen deiner Aussage zum "Normalen Lenen".
Danke,
Saltira

Jürgen 01/11/2009 11:22


Das klingt recht kompliziert. GMV ist einfach.
Ich beispielsweise höre heute mehr auf meinen Bauch oder besser das Gesamtkonklomerat aus Denken, Fühlen, Spüren, Intuition, Erfahrung. Wenn ich zucke, mich "komisch" bei einer Sache, bei einem
Menschen fühle, dann lasse ich es, wenn ich kann. Wenn ich nicht kann, mache ich es und schau mal, was ich daraus lernen kann.

GMV klingt immer so nach reinem Verstand, nach Vernunft etc. - das ist aus meiner Sicht zu kurz gegriffen. GMV ist ganzheitlich das "Denken", der "Denkprozess" (alles spielt sich letztlich im
Gehirn ab), das/der sich speist aus Wissen, Erfahrung, Gefühlen (Schmerz etc.), Emotionen (Freude, Trauer etc.), Intuition, Unbewusstem, Körpergedächtnis ...
Angewendetes GMV führt, davon bin überzeugt, zu mehr Selbstachtung, Selbstwirksamkeit, zu mehr Selbstliebe. DAzu werde ich vielleicht etwas schreiben. MAl sehen wie sich das Buch so entwickelt.

Jürgen


Kuni 01/05/2009 13:01

huhu Jürgen.
sooooo jung 2000 geboren und schon so ein Wissen, das ist echt super.

LG Elke

Jürgen Zirbik 01/05/2009 13:24


Man kann nicht früh genug anfangen. Aber mein Bild rückt die Falschangabe ja wieder zu Recht. Schön, dass du reingschaut hast. Freue mich auch auf Kommentare zum Thema ;-)
JG
Jürgen

HAne gerade kurz auf deinen Blog geschaut und die Sache mit dem HAftungsausschluss übernommen. Gute Anregung. Danke.
Jürgen


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