Es ist Zeit für die Mission GMV - mehr gesunden Menschenverstand in die Welt. Dazu braucht es Menschen, die ihn benutzen und dazu etwas zu sagen haben. Auf geht´s.
Menschen sind, das hat die Wissenschaft in den letzten Jahren ja mehrfach bewiesen, Gefühlsdeppen. Und manchmal ist das einfach wunderbar.
Manchmal sind es die großen Geschichten, manchmal eher die kleinen, die einen Tag zu einem besonderen Tag machen. Das klingt jetzt wie das Gesülze eines esoterischen Wunderheiler, ist mir aber heute einfach passiert. Via Mail habe ich einen Link zu einer Geschichte zugeschickt bekommen und habe, ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, den Link angeklickt und die Geschichte gelesen.
Ich hätte es mir denken können. Die Geschichte heißt Shay-day und hat mir, auch ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, einige Tränen aus den Augen gedrückt. Es ist eine ganz besondere Geschichte um einen behinderten Jungen, die, so zumindest sagt der gesunde Menschenverstand und meine eigene Erfahrung, eher Fiktion als Realität ist.
Um es kurz zu machen, erlebt ein behinderter Junge etwas, das behinderte Jungen sonst so nie erleben. Jedenfalls nicht im wahren Leben. Das ist schade, aber es ist so - jedenfalls in der Regel. Trotzdem ist diese Geschichte ein wunderschöner Impuls, wie es sein könnte, wie man es anders machen könnte und wohin die Reise führt, oder führen sollte. Eine echte GMV Geschichte.
Hier die Geschichte, die mir André Loibl von changenow.de heute geschickt hat:
http://changenow.de/baseball-shay-day-wahre-geschichte/#comment-10065
Das Schöne ist, dass es unserem Gehirn völlig egal ist, quasi wurscht, ob eine Geschichte ein Ziel ein Ereignis oder sonst irgendetwas Schönes, in Realität passiert oder nur in unserer Fantasie. Also lassen sie sich einfach auf diese Geschichte ein.