Es ist Zeit für die Mission GMV - mehr gesunden Menschenverstand in die Welt. Dazu braucht es Menschen, die ihn benutzen und dazu etwas zu sagen haben. Auf geht´s.
Die Mitarbeiter der Mainleuser Firma Maintaldruck haben bis zuletzt – bis zur Insolvenz im Juni – um den Fortbestand des Unternehmens und um ihren Arbeitsplatz gekämpft. „Und dafür wird man jetzt bestraft“, schimpft Ute Träupmann. Von den ehemals rund 40 Mitarbeitern, „die schon genügend Schwierigkeiten hatten, ihre Familien zu ernähren“, so die frühere Buchhalterin der Firma, fordert der Insolvenzverwalter jetzt drei Monatslöhne zurück – Beträge zwischen 3500 und 4000 Euro.
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Alle Beschäftigten in Deutschland, so die Betroffenen, sollten erfahren, was ihnen im Fall einer Pleite ihres Arbeitgebers droht. Dass sie nach Paragraph 130 der Insolvenzordnung vom Insolvenzverwalter auf Lohnrückzahlung verklagt werden können. Dann nämlich, wenn sie gewusst haben, wie schlecht es um das Unternehmen steht.
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Nach der Einführung des Insolvenzausfallgeldes für maximal drei Monate, so Rechtsanwalt Mirco Schena, sei der bis 1994 gültige besondere Schutz der Arbeitnehmer durch die Konkursordnung entfallen. Dadurch sei eine Lücke entstanden. Jahrelang sei aber keiner mit Forderungen an die Arbeitnehmer herangetreten. 2007 habe es dann der Insolvenzverwalter der Rehauer Firma Nützel probiert und sei damit durchgekommen. Mit der Folge, dass dies deutschlandweit Schule gemacht hat."
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Quelle: http://www.infranken.de/nc/nachrichten/lokales/artikelansicht/article/mitarbeiter-sollen-drei-monatsgehaelter-zurueckzahlen-1.html?tx_ttnews[backPid]=1, 24.01.2009
GMV sagt: Juristerei hat wenig mit Gerechtigkeit, Recht, Intelligenz und nichts mit GMV zu tun
GMV sagt mit Albert Einstein:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher."
Jürgen