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10. Oktober 2010 7 10 /10 /Oktober /2010 10:41

Mann-ohne-Kopf_klein.jpgDie Islam-Debatte ist ein GMV-freier Witz - hier prallen Kulturen aufeinander, die es ja kaum nebeneinander aushalten. Wir haben keine tiefgreifenden Probleme mit immigrierten Menschen aus geschätzten 50 nicht-islamistischen Ländern. Islam-Gläubige und wir können prima Dinge miteinander erleben und friedlich bleiben wie beim Länderspiel in Berlin. Wenn nur Religionsfuzzis und Politclowns die Sache seit Jahrzehnten nicht so aufpauschen würden. Aber 3,5 Millionen Moslems in Deutschland sind eben auch Wähler.

Politisch korrekt bis zur Selbstverleugnung

Vor lauter Political Correctness besitzen unserer Weichei-Politiker schon kein Rückrat mehr. Wulff, der Grußaugust von Angies Gnaden, sieht Westerwelle nicht nur irgendwie ähnlich. Er ist ebenso konturlos, spießig und positions-wabbelig wie sein "Zwillingsbruder". Weiht ihr also ein paar Moscheen ein. Mir ist es ja schon fast egal, ob ich von christlichem Glocken-Gebimmel oder Muezzin-Geplärre terrorisiert werde. Religion an sich hat wenig mit GMV zu tun. Bringen wir die Menschen zusammen, nicht Gedankengebäude und gegensätzliche Kulturen. Das gibt einfach Stress. GMV!

Wir sind nicht würdig

Der Islam predigt die Missionierung oder Ausrottung der Ungläubigen, also von uns. Prima. Allah sei dank halten sich nicht alle an diese Kernbotschaft, sonst wären wir schon längst im Paradies oder in der Hölle (das können jetzt nur Sie selbst beurteilen, wo Sie landen würden). Als Retourkutsche für die christlichen Greuel des Mittelalters könnte ich das sogar verstehen. Will heißen unsere Kultur war auch nicht anders. Sie ist es aber geworden.

 

In den letzten 300 Jahren sind wir zwei, drei Schritte weiter gekommen. Da ist viel Makulatur. Von wegen Freiheit etc. - die Fäden werden auch heute von wenigen an der Macht gezogen (ich meine damit nicht unsere Top-Politiker, die hängen eher dran an den Fäden). Aber uns geht es vergleichsweise gut in unseren Breitengraden. Ich kann beispielsweise diesen Blog schreiben - bilde ich mir ein. Ich weiss nicht, was im Hintergrund vielleicht abläuft. In einem islamischen Hardcoreland würde ich eventuell schon im Knast sitzen, man hätte mir die Zunge herausgeschnitten oder mich gesteinigt. Ja, das und andere Ungeheuerlichkeiten gibt es in vielen islamischen Ländern noch - ganz offiziell. Also her mit dem Islam nach Deutschland.

Islam und Faschismus

Es gibt sie, die mutigen Ex-Islamisten, die unter dem System gelitten haben und nach wie vor größter Gefahr ausgesetzt sind. Sie gehen soweit zu sagen, der Islam sei ein faschistisches System. Ach was! Dänische Karrikaturisten können eine Lied davon singen. Der Oberdeutsche Wulff muss also aufpassen, dass er nicht in die Fänge des Verfassungsschutzes gerät und verboten wird.

Eine deutliche Stimme stammt von der Islamkritikerin Mina Ahadi, die vor rund 30 Jahren aus dem Iran fliehen musste.

 

"Kritik am Islam wird zum Tabu. Daran sind auch jene Politiker Schuld, die mit den Islam-Verbänden verhandeln, als würden diese tatsächlich für alle 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sprechen. (...) Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen." Quelle: Welt online

 

Die Burschen leisten gute Arbeit - das muss man ihnen lassen. Sie geben schließlich alles. Sie sprengen sich und Ungläubige reihenweise in die Luft. Ein rechte Sauerei. Finden Sie mal einen Deutschen, der das für den Vatikan tun würde. Aber wir haben ja auch den Wischmob und das Krematorium erfunden. Wir sind zu ordentlich für so viel Durcheinander. Wir haben es da gerne durchorganisert von der Logistik bis zur Entsorgung. Unsere Zeit ist vorbei, jetzt kommt der nahe Osten, recht.modern, nahe an der Chaostheorie.

 

In Deutschland gibt es rund 160 Moscheen. Bauen Sie mal ne Kirche in Bagdad oder irgendwo im Iran. Der Bundespräsi macht den Isalm zu einer Art heimischer Nebenkultur - das nehme ich ihm aber nicht ab. Das glaubt er doch selbst nicht. Wenn doch, springt der Mann aus Hannover künftig zwischen Schützenverein und Fahnenweihe und Ramadan und Moscheebesuch hin und her. Wir werden ihn eines Tages völlig verwirrt von 70 Jungfrauen und einer Marienerscheinung fantasierend unter einer Berliner Brücke sich bekreuzigend und gen Osten geneigt auffinden, während wir schon längst im Paradies oder der Hölle sind.

 

GMV sagt: Auch Unterschiede haben einen Sinn

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  • 54 Jahre, Unternehmer, Netzwerker, Autor. Coach und Trainer,  Vielleser, sportbegeistert (Kampfsport), Freude an Musik und Malen, an Intelligenz, Freiheit und Kreativität
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(weniger Schwachsinn, mehr Kreativität)
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