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21. März 2010 7 21 /03 /März /2010 11:52
Ein Hirtenbrief ... jetzt wird mir so manches klar. Hirten sind sehr einsame Menschen, die schon mal mit ihren Schäfchen ... liebe Brüderlein und Schwesterchen und Schäfchen.

Der Papst hat reagiert - kaum sind ein paar Jahrtausende vergangen reagiert ein Papst mal auf Gewalt, die Menschen durch katholische Vertreten und "Würdenträger" (ein Wirtz) angetan worden ist. Über 14.000 Mißbrauchsfälle in Irland - in Deutschland fangen wir gerade an zu zählen. Zu einer echten Reue, wie Sie "Benedikt" seinen Schäfchen um die Ohren haut, kann er sich nicht durchringen. Er watscht die Iren ab, sonst bleibt alles beim Alten. Brüder und Schwestern ...

(Sie kennen seine salbungsvoll weinerliche Stimme - wie sie vielen Pfaffen zueigen ist)
Er schämt sich nicht in seinem Hirtenbrief zu erwähnen oder besser zu betonen, dass Mißbrauch nicht nur ein Thema der Kirche, sondern der ganzen Gesellschaft ist. Die Fähigkeit vor der eigenen Kirche zu kehren, wie er es von den Gläubigen stets verlangt, gelingt halbherzig bis gar nicht. Kein Wort zur deutsche Situation. Da steht er ja wahrscheinlich selbst in direkter Verantwortung. Brüder und Schwestern ...

GMV sagt: diese Machtorganisation hat nur ein Ziel - Macht!
GMV rät: austreten, alle, die Anstand haben


Auch die Gläubigen der deutschen Bischofskonferenz haben Unglaubliches beschlossen: jeden Verdacht zur Anzeige bringen. WOW! Unrecht, kriminelles Verhalten und Verbrechen Ihrer "verkorsten Hirten" anzeigen. Liebe Brüder und Schwestern wilkommen im 21.Jahrhundert. Im Rechtsstaat. Dann bringt doch als erstes die Oberhirten zur Anzeige, die sich wegen Vertuschung kriminellen Missbrauchs Jahrzehnte strafbar gemacht haben und mit Schuld sind, dass Ihre sabbernden "Hirten" hin und wieder, immer weider und weiterhin das eine oder andere Schäfchen ...

Damit ist jetzt wirklich nicht zu rechnen. Wie sagte doch Hans Döink vom Bistum Münster: "Die Krise muss bis auf den Grund durchlitten werden". Jawohl. Ich wünsche den Kirchenverantwortlichen mindestens so viel Leid wie Ihre Hirten ihren Schäfchen in den letzten 2000 Jahren angetan haben. Und zwar so lange bis sie ihren Hintern hochbekommen. Der Papst will nicht am "Hirtentrauma" Zölibat rütteln (Glaubenssache oh Herr), die Frauen bleiben in der Kirche außen vor (außer Maria, aber auch die ist ja genau genommen missbraucht worden - schwanger ohne Spass und ohne Einwilligung). Brüder und Schwestern ...

GMV sagt: die Katholiosche Kirche und Missbrauch haben eine laaaaaange Tradition. Und die Kirche ist seeeehr traditionsbewusst

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  • : Das GMV-Prinzip - Mission Gesunder Menschenverstand
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  • 54 Jahre, Unternehmer, Netzwerker, Autor. Coach und Trainer,  Vielleser, sportbegeistert (Kampfsport), Freude an Musik und Malen, an Intelligenz, Freiheit und Kreativität
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